Tag 1:
- Grobe Säuberung des Untergrundes bis auf tragfähiges Material. Wir empfehlen den Einbau einer horizontalen Sperre im Bereich der Gelände-Oberkante. Abtrennung nicht in die Sanierung eingebundener Flächen (Boden, Decke, Wand) durch einen geeigneten Streifen aus Folie oder Bitumen.
- Zuschneiden der Putzträgermatte mit einer handelsüblichen Schere auf das benötigte Maß. Punktförmiges Auftragen eines Klebemörtels (ca. 15 cm Raster) mit einer 12 mm Zahnkelle. Andrücken des Sanierungsvlies auf dem Kleber und Heranführung an die erste horizontale Sperre. Die Komplettierung erfolgt durch das Einsetzen von Dübeln in die vorbereiteten Bohrlöcher. Als Mörtel sollte ein Produkt mit nachgewiesenen Klebeeigenschaften verwendet werden (Klebe und Armierungsmörtel). Wir empfehlen die Verwendung eines möglichst diffusionsoffenen Klebe- und Armierungsmörtel auf Zementbasis.
- Verklebung weiterer Bahnen der Putzträgermatte auf Stoß. Verklebung vorhandener Stöße mit Acrylat oder dem btf Risse-Sanierungsband Art-Nr. 3201, um das Eindringen von Putz in die Zwischenräume zu verhindern. Eventuelles Ausschneiden vorhandener Schalterdosen mit leichtem Untermaß.
Tag 2:
- Aushärten des Klebe Mörtel, Aufbringung der ersten Putzschicht per Glättkelle.
Tag 3:
- Die neu verputze Wand kann nun mit Farbe bestrichen werden.
Die seperrate Verarbeitungsanleitung zur Hilfe oder unseren technischen Außendienst kontaktieren - Unsere Angaben entsprechen dem derzeitigen Stand der chemischen und technischen Entwicklung. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Beste Sicherheit gegen mögliche Fehlschläge, für die wir keine Haftung übernehmen können, wird durch Eigenversuche erreicht. Denn wechselnde Gegebenheiten bei Anwendungen, Arbeitsweisen und Werkstoffen erfordern eine Abstimmung auf die jeweiligen Verhältnisse.